Bildungsreihe der Überlebenskünstlerinnen 2013/14

 

Überlebenskü-LogoIn dieser Bildungsreihe wurde der Frage nachgegangen, wie Frauen es schaffen, in einer sich rapide wandelnden Stadt wie Berlin an der Gesellschaft teilzuhaben, sich zu engagieren und Hürden zu meistern. Hürden wie befristete Arbeitsverträge, Löhne, die nicht zum Leben reichen, „Vermittlungshindernisse“ wie kleine Kinder, handicaps, Alter oder nicht marktgerechte Qualifizierung. Phasen von Desorientierung, sozialer Isolation und Stigmatisierung müssen bewältigt werden. Paula Panke gibt Gelegenheit zur Reflexion, Austausch und Unterstützung. Präsentiert werden Lebensentwürfe, Modelle und Ideen von Überlebenskunst, die, unangepasst, selten zu Wohlhabenheit führen, aber zu Autonomie und Selbstbestimmtheit jenseits von omnipräsenten Marktmechanismen.

The topic of this training serie is to understand how women manage to participate in a quickly changing city like Berlin, to get involved in the society and to overcome obstacles. Obstacles such as fixed-term contracts, wages, not enough to live on, „switching barriers“ like little children, handicaps, age or marketable skills. Disorientationphases, social isolation and stigmatization must be overcome. Paula Panke is opportunity for reflection, sharing and support. Presenting lifestyles, models and ideas of the art of survival, the maladjusted, rarely lead to affluence, but to autonomy and self-determination beyond omnipresent market mechanisms.

Freitag, 14.November 2014
Abschlussveranstaltung der Reihe der Überlebenskünstlerinnen
Biografietheater mit der Theatergruppe PAKT. Aus 35 Biografien wurden Szenen gespielt, die Um-Auf- und Einbrüche von Frauen mit DDR-Wurzekn nach der Wende auf skurrile und sehr berührende Weise zeigen. Idee, Konzept und Regie: Ines Koenen

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LESEHERBST der Überlebenskünstlerinnen, unterstützt durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung

Mittwoch, 20.November 2014
Überlebenskünstlerinnen- »Das explodierte Ich. Menschen zwischen Abgrund und Aufbruch«
Lesung und Gespräch mit Jana Simon, Journalistin und Autorin
Jana Simon legt in ihrem neuen Buch zwanzig erstaunliche Porträts vor.

 

Mittwoch, 22.Oktober 2014
„Generation Mauer“
Lesung und Gespräch mit Ines Geipel, Professorin an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch und Schriftstellerin
In der DDR herangewachsen galten die heute 45- bis 55-Jährigen als die Distanzierten, Staatsfernen, für die das Jahr 1989 dann zum Sprungbrett ins größere Deutschland und in die Welt wurde. Ines Geipel erforscht das Lebensgefühl ihrer Generation in Tiefeninterviews mit Mauerkindern und in aktuellen psychologisch-soziologischen Untersuchungen. Sie findet den Zugang zu einer Generationenerzählung, die von großen Hypotheken, aber auch von großen Chancen handelt.

Ines Geipel

 

 

 

 

 

 

 

Donnerstag, 4.September 2014
„Trotzdem, gerade jetzt“. Vortrag, Lesung und Gespräch mit Christina Bylow
Christina Bylow, Journalistin und Buchautorin, ist vielen Überlebenskünstlerinnen begegnet. In ihrem neuen Buch „Die verratene Generation. Was wir den Frauen in der Lebensmitte zumuten“ (Co-Autorin Kristina Vaillant) beschreibt sie die notwendige Abgrenzung von vorgefertigten Lebensmustern und rechnet mit der üblich gewordenen Herablassung gegenüber Frauen im mittleren Alter ab.

Christina Bylow

 

 

 

 

 

 

 

Donnerstag, 15.Mai 2014„Ab jetzt ist Ruhe“ Roman meiner fabelhaften Familie

Lesung und Gespräch mit Marion Brasch

 

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Mittwoch, 16.April, 14.Mai, 11.Juni, 10.Sept., 15.Okt., 05.Nov. 2014

„Erzählcafé- Frauen mit DDR-Wurzeln erzählen ihre Geschichte“

Wie haben Frauen aus der DDR den Übergang in die heutige Gesellschaft gemeistert-welche (Überlebens-)Wege sind sie gegangen? Was werden sie antworten auf die Frage „Gut angekommen?“

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Mittwoch, 9.April 2014, 19:00 Uhr

„Ich habe das Leben immer gern fest im Griff…“ Katherine Mansfield (1888-1923)

Ein vortrag mit Dr. Regina Wegner

 

 

Samstag, 8.März 2014

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Eröffnung der Fotoausstellung „Ostdeutsche Frauen werden sichtbar-east german women go public“ im Rahmen des internationalen Fotokunstprojektes „inside-out“ des Künstlers J.R. in der Karl-Liebknecht-Straße 11, Berlin-Mitte vis a vis des Alexanderplatzes

 

Donnerstag, 13.Februar 2014, 19:00

“Schloß aus Glas“ von Jeanette Walls, Szenische Lesung

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Lesende: Tamara Hörbe-Schwigon und Grit Korger

Musik: Benedikt Golisch (Saxophon)

 

21. und 27.Dezember 2013 und 5.Januar 2014

Fotoshooting für das Projekt „east german women go public-ostdeutsche Frauen zeigen Gesicht“ (…)

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Mittwoch, 5. Dezember, 19:00 Uhr

„Neue Landnahme“ oder: Was ist der ‚Geist’ des Finanzmarktkapitalismus?

Eine aufgeblähte Finanzindustrie, prekäre Arbeitsverhältnisse, Wohnungen als Geldanlage, zunehmend ungleiche Einkommen, Privatisierung von Wasser und öffentlichem Verkehr, Steueroasen, geringere Einnahmen von Staaten, Kinder, die ihre Spielsachen an andere Kinder verkaufen – gibt es einen Systemzusammenhang für all diese Phänomene? Welche Visionen gilt es zu entwickeln, welche nächsten Schritte zu bedenken, um zu einer sozialen und ökologischen Wirtschaftsweise zu finden?

DSC02356Sophia Bickhardt studierte Politikwissenschaft, Neuere Geschichte und Volkswirtschaftslehre. Sophia Bickhardt ist in der interkulturellen politischen Bildung tätig und lebt in Berlin.

Eine Veranstaltung des Bildungswerkes der Heinrich-Böll-Stiftung. Realisiert  mit  Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.

BildungsWerkLogo Brief27. November , 19:00 Uhr

 

 

„Mir aber war das Leben angewiesen“ – Rahel Varnhagen

Wir lernen die „Überlebenskünstlerin“ Rahel Varnhagen kennen, die zerrissen war zwischen Frau, Jüdin, Intellektueller am Beginn des 19. Jahrhunderts und die Bildung als ein entscheidendes Gut für Frauen sah, vorurteilsfrei in die Gesellschaft aufgenommen zu werden.

Mit: Dr. Regina Wegner

 

13.November 2013, 20:00

 „Eine Milliarde für Süderlenau“

Szenische Lesung mit Astrid Wenke und dem Improvisationstrio „Die Große Pause“

Was geschieht, wenn das Bedingungslose Grundeinkommen in greifbare Nähe rückt: Der Ort Süderlenau steht Kopf, und die Protagonistin Katharina, eine Musiklehrerin, erwägt sogleich, die Schule zu schmeißen und nur noch zu komponieren …

Eingerahmt wird die Buchvorstellung von dem Berliner Improvisationstrio Die Große Pause. Die drei Musikerinnen Sonja Heyer, Beate Rademacher und Luise Steinwachs improvisieren mit Stimmen und Instrumenten, Texten und Geräuschen, Räumen und Körpern – eine musikalische Raumerkundung, die bei jedem Auftritt neu entsteht.

Verlag Krug und Schadenberg

 

 

8.November 2013, 19:00

Erzählcafé: “Aufbruch“ mit Nazli Hanna

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Nazli Hanna kam 1990 mit ihren Eltern und fünf Geschwistern aus Syrien in den Süden der Bundesrepublik Deutschland. Dort erfuhren sie große Solidarität und Unterstützung. Nazlis Eltern haben nur wenige Jahre eine Schule besuchen können. Ihren Kindern vermittelten sie persönliche Stärke, Offenheit und den Wert von Bildung. Heute studiert Nazli Hanna Erziehungswissenschaften. Im Erzählcafé geht es um die Zeit des Aufwachsens in einer ungewöhnlich starken Familie, die viele Hürden zu nehmen wusste und deren Herausforderung gestern wie heute darin besteht, eine Balance aus eigener Tradition und Neuem zu finden.

Eine Veranstaltung des Bildungswerkes der Heinrich Böll-Stiftung. Realisiert mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie.BildungsWerkLogo Brief

 

 

 

 

Donnerstag, 17. Oktober, 20:00 Uhr. Berliner Frauensalon, EWA Frauenzentrum

Best Age oder altes Eisen? – Lebensrealitäten älterer Frauen in Berlin

Wie sehen die Lebensrealitäten der älteren Frauen in Berlin aus? Best Ager, die wohlhabend um die Welt reisen? Mit Grundsicherung einsam Altern? Generationsübergreifend gemeinsam leben und Freude habe? Im Alter noch mal was ganz Neues wagen?

Wir möchten mit dem Berliner Frauensalon einen Treffpunkt für einen Austausch von Frauen mit verschiedenen Positionen, mit unterschiedlichen Standpunkten, persönlichen Situationen, Erfahrungen, Meinungen und in definitiv unterschiedlichen Lebensrealitäten schaffen.

Der Berliner Frauensalon findet in Kooperation mit den Frauenzentren Frieda, Paula Panke und Frauenkreise statt.

 

 

Mittwoch, 9.Oktober, 19:00 Uhr

“Schlechte Zeiten, gute Zeiten“ Erzählcafé mit Kürbissuppe

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Im Erzählcafé können Geschichten erzählt werden, die von kreativer Überlebenskunst handeln. Wie gestaltet/e sich eure Kunst zu Überleben? Wie habt ihr es geschafft, Klippen zu umschiffen oder zu überspringen? Wer und was haben euch dabei geholfen?

 

 

Donnerstag, 19. Sept., 19:00 Uhr

„ 1000,00 € für jeden, Gleichheit, Freiheit, Grundeinkommen“

Ein Abend zum Thema Grundeinkommen

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Adrienne Göhler zeigt die Grundgedanken der Idee des Grundeinkommens auf. Fragen nach der Finanzierung des bedingungslosen Grundeinkommens, nach der Sinnhaftigkeit staatlicher Finanzierung von Firmen, nach dem Nutzen des Grundeinkommens sollen geklärt werden. Was steht dem Grundeinkommen im Wege und was sind Vorurteile gegen das Grundeinkommen?

Gemeinsam mit Götz Werner (Gründer der dm-Drogerie und Präsident des EHI Retail Institute e. V. (EHI) und Aufsichtsratsmitglied der GLS Gemeinschaftsbank) schrieb die ehemalige Berliner Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Kultur dieses Buch. Adrienne Goehler lebt und arbeitet als Publizistin und Kuratorin in Berlin.

Mit der Ko-Autorin Adrienne Goehler

 

Samstag, 17. Aug., 10:00 – 17:00 Uhr

„Erfolgreich Kommunizieren mit Facebook, Twitter & Co.“

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Für Unternehmerinnen (Social Media als Marketinginstrument) und für private Interessierte:

Mit: Katrin Möller ( Schreibberatung und Kommunikation im Social Web)

 

 

 

Freitag, 16. Aug. 2013

„Besuch des Lichtenberger Stadtgartenprojektes“

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Der Lichtenberger Stadtgarten ist ein gemeinschaftlich bewirtschafteter Nutzgarten mit obst, Gemüse und Blumen. Die Bewirtschaftung erfolgt nach ökologischen Prinzipien sowie unter Einbezug von Techniken der Permakultur.

 

 

Mittwoch, 07. August 2013

„Strategie Verständigung“ Eine internationale weibliche Bildungselite vernetzt sich

Strategien der Vernetzung

 

Bereits 1919 entsteht ein weltweites Netzwerk von Akademikerinnen, um Völkerverständigung und eigenes Fortkommen zu fördern…Dr. Regina Wegener stellt dazu das interessante Buch der Autorin Christina von Oertzen vor.

 

 

29 Juli – 02 Aug 2013

„Lust auf gemeinsames Grundeinsingen?“

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Mit einfachen Einsingübungen probieren wir uns und unsere Stimme aus, wobei statt „richtigem Singen“ der Spaß und die Lust auf gemeinsames Singen im Vordergrund stehen. Eine Auswahl an traditionellen Liedern aus allen Kulturen steht uns zur Verfügung. Offen für alle Niveaus.

Mit: Tamara Hörbe (Sängerin, Musiktherapeutin)

 

Montag, 22. Juli 2013

„Besuch des Hannah Höch-Hauses in Heiligensee“

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Während einer Führung durch Haus und Garten, wollen wir die wohl bekannteste deutsche Künstlerin der klassischen Moderne kennen lernen. In fast 40 Jahren legte sie einen einzigartigen Collage-Garten an. Während der Kriegsjahre sind Haus und Garten als Versteck und Nahrungsquelle für sie überlebensnotwendig.

 

 

Mittwoch, 17. Juli., 20:00 Uhr

Annemarie Schwarzenbach: „Wir werden es schon zuwege bringen, das Leben.“ Ein literarischer Abend

(Zitat aus eine Brief an Katja Mann)

Mit: Dr. Regina Wegner

 

18/19.Juli 2013

„Eine Chance für alte Stücke: den Tisch schleifen, den Stuhl reparieren, die kleine Komode aufmöbeln…“

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Unter Anleitung könnt ihr in einer offenen Werkstatt mit der Tischlerin Suse kleine Holzarbeiten verwirklichen.

 

 

 

02/03/04 Juli 2013

„Meine Talente entdecken – Freie Kunst“ Malkurs

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Bei schönem Wetter im grünen Hof. Eigenes Material kann mitgebracht werden, auch zum Objektebau. Offen für alle Niveaus.

Mit: Künstlerin Birgit Rakette

 

 

Freitag, 30.Juni Sommerfest der Überlebenskünstlerinnen

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Donnerstag, 20 Juni, 19:00 Uhr

„Kunst trifft Alltag“ Ausstellungseröffnung mit Installation und Musik

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Malerei und Zeichnungen von Birgit Rakette.

 

 

 

 

 

Freitag, 3.Mai, 19:00 Uhr

„Dickes Bee Food Cooperative“ Erzählcafé mit Spargelessen

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Die Dickes Bee Food Cooperative ist eine informelle Essenskooperative in Berlin. Bestehend aus einer Gruppe von ca. 20 aktiven Leuten, die zusammenarbeiten und sicher stellen, dass sich jede/r gutes Essen leisten kann. Gutes Essen, Information und Gemeinschaft sind drei Säulen der cooperative. Dabei sind u.a. die politischen Interessen der Nachhaltigkeit und des Umweltschutz, Fair Trade, Armutsbekämpfung, und Tierschutz bzw. Tierrechte wichtige Bestandteile.

 

Mittwoch 24.April 2013

 „Halbinseln gegen den Strom“  Vortrag und Diskussion

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Zahlreiche Projekte werden vorgestellt, die Friedricke Habermann auf Reisen und auch zum Teil durch eigenes Mitwirken erfahren durfte. Es geht u.a. um die Beschaffung von Nahrungsmitteln, Kleidung und Dienstleistungen, Finanzen, Bildung, Gesundheit und Vergnügen. Wertkritik steht bei Habermann im Vordergrund: „Die Perversion des Kapitalismus liegt darin, dass er das Gut Qualität mit der Quantität vertauscht hat und dass keine Rücksicht mehr genommen wird.“  

Mit: Friedricke Habermann (Diplom-Volkswirtin)

 

Mittwoch, 10.April, 2013

Das 1×1 der fairen Kleidung Vortrag und Diskussion

Preiswerte Kleidung liegt im Trend – für viele Menschen mit wenig Einkommen geht das knappe Geld für Miete, BVG und Nahrung drauf. Ist das T-Shirt für 5,99 € jedoch fair, wenn die Herstellerinnen dafür Hungerlöhne beziehen und unter unsäglichen Arbeitsbedingungen arbeiten? Wie kann ich mir mit geringem Einkommen faire Kleidung leisten und was ist das überhaupt?

Mit: Saphir Robert (Journalistin, Verbraucherinitiative Berlin e.V.)

 

Mittwoch, 20.März, 2013

 „Theorien alternativen Wirtschaftens“ Vortrag und Diskussion

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In ihrem Vortrag stellt Gisela Notz die verschiedensten Modelle der Theorien des alternativen Wirtschaftens exemplarisch dar und weist Möglichkeiten auf, wie sie in der Praxis umgesetzt werden können. Dabei ist es ihr wichtig die Historie, die Entstehung und die Leitmotive dieses bestimmten Wirtschaftens zu beleuchten, um sich dann mit den aktuellen Themen und Konzepten zu beschäftigen. Am Ende stellt sich die Frage, ob es angesichts der Globalisierung und der weltweiten Krise möglich ist, Theorien einer alternativen Welt in die Praxis umzusetzen.

Mit: Gisela Notz (Sozialwissenschaftlerin, Historikerin)

 

Samstag, 16.März 2013

Der Auftakt – Ein Worldcafé zu Überlebenskunst

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Was interessiert mich am Thema Überlebenskunst? Gibt es Veranstaltungen, die ich gern (mit) gestalten möchte? Was verbindet sich für mich mit dem Thema Überlebenskunst? Mit der Methode des Worldcafés wollen wir uns zu diesem Thema austauschen und Ideen und Pläne für weitere Veranstaltungen entwickeln.