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EU-Theaterprojekt

Paula Panke macht (europäisches) Theater
Das Frauenzentrum Paula Panke gestaltete zusammen mit einer Freiwilligen-Agentur in England, einer Fortbildungsakademie in der Toskana / Italien, einem Sozialwerk in Slowenien und dem Verein Brat-ONEST in Nordost-Rumänien eine 2-jährige Lernpartnerschaft zu den Themen Solidarität und gesellschaftliches Engagement.
Das Projekt fand im Rahmen einer Förderung durch ACT (Active Citizen through Theatre) Social solidarity on stage als Grundtvig Lernpartnerschaft statt. Projektverantwortliche war Sophia Bickhardt, unterstützt von der Theaterpädagogin Aki Krishnamurt, die auch heute noch unsere Theater AG unterstützt.

Es gab drei Projekttreffen: das erste in Berlin, ein weiteres im Oktober 2013 in Ljubljana (Slowenien) und ein abschließendes in Exeter (Großbritannien) im Mai 2014.
Die Teilnehmerinnen der Berliner Gruppe trafen sich regelmäßig, mindestens ein Mal im Monat. Sie arbeiteten mit der Methode des Theaters der Unterdrückten. Es wurden kleine Sketche auf der Grundlage der Erfahrungen, die jede einbrachte, entwickelt.

Bei dem Treffen in Ljubljana einigten sich alle Teilnehmenden auf eine Person mit dem Namen ANDREA (Frau oder Mann). Sie sollte im Mittelpunkt der Inszenierung stehen und die Lebensreise eines Europäers beschreiben (A life journey of an European). Die Idee war, dass diese/r ANDREA eine Reise von z.B. Slowenien über Rumänien, Italien, Berlin nach Exeter macht. Was er/sie mit Blick auf Arbeit und Migration erlebt, sollte Gegenstand der Sketche sein.

Die Reisen nach Ljubljana und Exeter werden daher um jeweils einen Tag verlängert, um die Orte besser kennenzulernen.
Im Frühjahr 2014 wurde das entstandene Stück bei dem Abschlusstreffen in Exeter/Großbritannien gezeigt.

Eine Dokumentation der Treffen der Berliner Teilnehmer gibt es hier:

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