Pressemitteilung: Pankower Frauen* gegen Rechts

Pankower Frauen* aus Vereinen, Verbänden und Parteien haben sich im Sommer 2018 zu einem überparteilichen Bündnis gegen Rechts, für ein solidarisches weltoffenes Pankow zusammengefunden. Zu den Initiatorinnen gehören u.a. Sozialdemokrat*innen der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen in der SPD (ASF), Mitglieder* der Partei Die Linke, das Unabhängige Jugendzentrum JUP, das Frauenzentrum Paula Panke e.V., das Jugendzentrum „Bunte Kuh“ und das Mädchenzentrum „Tivolotte“ in Pankow.

Unterstützt wird das Bündnis von der Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, Elke Breitenbach, der Vorsitzenden der ASF Pankow Ulrike Rosensky, von Gisela Grunwald (VVN BdA), der Schauspielerin Jasmin Tabatabai, von der Gleichstellungsbeauftragten Pankows u.v.a.m.

Den wachsenden Umtrieben rechtspopulistischer Hetze gegen Vertreter*innen der Zivilgesellschaft wollen die Pankower*innen entschieden entgegen treten.

Das frauenpolitische Bündnis setzt sich für ein diskriminierungsfreies Leben ein, für das Recht jeder Frau*auf ein selbstbestimmtes Leben und steht für ein weltoffenes solidarisches Pankow.

Am 22. September 2018 werden sich Pankower Frauen aktiv an der Demonstration für das Recht auf legale Schwangerschaftsunterbrechung und selbstbestimmte Sexualität beteiligen.

Das Bündnis mobilisiert auch für die bundesweite Demonstration „Solidarität statt Ausgrenzung“ am 13. Oktober in Berlin.

Pressegespräch am Freitag, 21. September 2018, 11:00 Uhr im Frauenzentrum Paula Panke, Schulstr. 25, 13187 Berlin

 

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