

Ausstellungseröffnung “Ist das Kunst oder kann das weg?“
Susanne Kiener (Grafikerin, Malerin, Produktdesignerin)
Freitag 20.01.2012, 19:00 Uhr
Gewöhnlich finden sich die Materialien, mit denen Susanne Kiener arbeitet, zerknüllt im Müll wieder. Mit etwas Glück werden sie von Susanne Kiener entdeckt, die aus ihnen phantastische Collagen schafft, die wir jetzt betrachten können.
Musikalisch eröffnet wir die Ausstellung von Annedore Wienert
Zu sehen bis 24.Februar 2012. Bitte vereinbaren Sie telefonisch einen Besichtigungstermin unter 480 99 846.
Dach über'm Kopp - Wohn(form)en für Frauen in Berlin
Planning for real – Gemeinschaftlich wohnen
Ein Workshop mit Constance Cremer (stattbau GmbH)
24./25. März 2012, 13:00 bis 19:00, 11:00 bis 16:00 Uhr
Ziel des Workshops soll sein, den Teilnehmerinnen Instrumentarien und Handlungsschritte zu vermitteln, die sie befähigen selbst eine Initiative zu gründen, um gemeinschaftlich zu wohnen. In Bezug auf gemeinschaftliches Wohnen werden lokale Defizite am Beispiel des Bezirkes Pankow aufgezeigt und seine Ressourcen analysiert. Anhand eines dreidimensionalen Modells wird ein Beispiel für gemeinschaftliches Wohnen erarbeitet, das auf den eigenen Bedürfnissen basiert und geprüft, wie es in einer Gruppe Bestand hat.
Mit finanzieller Unterstützung des Heinrich-Böll-Bildungswerkes
Podiumsdiskussion
Soziales Wohnen in Berlin?
26. April 2012, 19:00 Uhr
n unserem Grundgesetz taucht das Recht auf Wohnen bis heute nicht auf. In Berlin und besonders im Bezirk Pankow geht die Angst um. Wie lange kann ich meine Wohnung noch bezahlen? Wie viel bleibt mir noch zum Leben, wenn die Miete gezahlt ist? Muss ich jetzt umziehen und wohin? Gemeinsam soll mit politischen AkteurInnen und ExpertInnen diskutiert werden. Das Bedürfnis nach sicherem, bedarfsgerechtem und bezahlbarem Wohnen muss ein soziales Grundrecht sein.
Moderation:
Mit finanzieller Unterstützung des Heinrich-Böll-Bildungswerkes
Paulas first hand - Klamotten (Klamotten aus erster Hand)
Die Patchwork-Schülerfirma hat uns wunderbare Kleidung gespendet. Jedes Kleidungsteil haben die angehenden Designer selbst entworfen und selbst hergestellt. Also: Made in Germany! Ökologischer geht’s gar nicht. Wir geben die originelle Kleidung gegen Spende an unsere Besucherinnen. Der Erlös kommt der Zufluchtswohnung zu Gute.
Vielen herzlichen Dank an unsere jungen KleidungsherstellerInnen.
