Gruppen

Malen am Montag

Alle 14 Tagen treffen sich geflüchtete Frauen in den Räumen des Frauenladens Paula. Hier haben sie die Möglichkeit, in einer geschützten Umgebung, sich mit Farben und Formen auszuprobieren und auszudrücken. Angeleitet wird der Kurs von Birgit Rakette.

 

Trennung und Neubeginn (Selbsthilfegruppe)

Eine Gruppe für Frauen, die sich in einem Trennungsprozess befinden. Wut, Schmerz, Trauer und Angst sind Gefühle, die diesen Prozess begleiten. Durch Gespräche, Anregungen und gegenseitige Hilfe wollen wir uns gegenseitig unterstützen und gemeinsam neue Perspektiven entwickeln.

Die Gruppe trifft sich (i.d.R.) jeden 2. Montag im Monat von 18:00 – 19:30 Uhr

Bitte anmelden. Tel: 030 / 960 637 61 oder frauenladen@gmx.net

 

Gedächtnistraining

Trainieren Sie Ihr Gedächtnis und Ihre Konzentration mit Übungen, die Spaß machen.

Jeden 3. + 4. Dienstag, 14:00 – 15:30 Uhr

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Englisch  mit Kursleiterin Ch. Myritz

Mit einfachen Sprach- und Schreibübungen wird die Sprache neu erlernt oder an Vergessenes erinnert.

Donnerstag, 16.30 – 18.00 Uhr

Neuer Termin: Ab Januar 2017 trifft sich die Gruppe an jedem Mittwoch von 16.30 – 18.00 Uhr.

Bitte anmelden: Tel: 030 / 960 637 61 oder frauenladen@gmx.net

 

 

ÜBERLEBENSKÜNSTLERINNEN

Eine Gruppe für Frauen, deren Kindheit durch die Krankheit der Eltern belastet war.

Treffen i.d.R. monatlich an einem Freitag von 17.00 – 18.30 Uhr

Die Gruppe Überlebenskünstlerinnen entstand im Februar 2013 und richtete sich zunächst an erwachsene Töchter aus Suchtfamilien. Wenn ein Elternteil trinkt oder eine andere Abhängigkeitskrankheit vorliegt, sind die Kinder ständig emotionalen Wechselduschen ausgesetzt und sie werden zu kleinen Überlebenskünstlern. So geht es auch Kindern psychisch kranker Eltern. Sucht und psychische Krankheit gehen oft Hand in Hand und man weiß nicht, was zuerst da war. Auch Kinder, deren Eltern an einer langandauernden oder chronischen körperlichen Erkrankung leiden, übernehmen Aufgaben der Erwachsenen und werden mit ihren Fragen alleingelassen. Kinder kranker Eltern – egal ob körperlich oder psychisch – entwickeln z. B. ähnliche Rollenmuster. Vielen wird erst als Erwachsene klar, dass in ihrer Kindheit „irgendetwas nicht stimmte“, z. B. wenn sie Schwierigkeiten haben, befriedigende und stabile Beziehungen zu leben.Die Gruppe bietet Frauen, deren Kindheit durch die Krankheit der Eltern geprägt war, die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch.
Bei den monatlichen Treffen werden kleine Übungen aus der kreativen Biografiearbeit kennengelernt und ausprobiert. Im geschützten Rahmen der Gruppe entsteht Vertrauen. Perspektivwechsel und Austausch bringen Bewegung und sind heilsam.

Die Gruppe wird angeleitet von Mechtild Römer, Dipl. Sozialpädagogin und Familientherapeutin

Fragen und Anmeldungen richten Sie bitte an Mechtild Römer:
E-Mail: ueberlebenskuenstlerinnen@posteo.de oder Tel.: 030 / 477 55 974

 

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